Elektrosmog Schutzmaßnahmen

Die Orte, wo man keiner elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, werden immer weniger. Es gibt jedoch einen Platz, wo man die Belastungen durch Elektrosmog mit teils

einfachen Maßnahmen erheblich verringern kann: Das eigene Zuhause und vor allem der Schlafplatz.

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Warum ist ein entstörter Schlafplatz so wichtig?

Das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett!“ fand schon Paracelsus, der große

Arzt und Naturheiler im 15. Jahrhundert heraus. So ca. ein drittel des Lebens verbringen wir im Bett.

In der Tiefschlafphase findet die Zellerneuerung statt. Hier produziert der Körper

lebenswichtige regulierende Hormone für die nächtliche Zellerneuerung.

 

Sobald aber der Schlaf unruhig, unterbrochen oder verkürzt wird, verringert sich die regenerative Leistung des Körpers. Viele Wissenschaftler fanden heraus, dass die elektromagnetische Strahlung das Schlafverhalten verschlechtern kann.

 

Die Menschen brauchen länger, um die Tiefschlafphase zu erreichen und verbleiben kürzer in dieser, was sich störend auf die Fähigkeit, Schäden zu reparieren auswirkt. Die Bildung von Melatonin, ein Stoff, den die Zirbeldrüse produziert, um überhaupt in die Tiefschlafphase zu kommen, kann verringert werden.

 

Ebenso wurde herausgefunden, dass der Elektrosmog die Bakterien und Viren – darunter auch

Borrelien – richtig zum Leben bringt und sie noch aggressiver sowie virulenter macht.

Beispiel - richtiges Einstecken der Nachttischlampe

 

Wussten Sie schon, dass nur das Umdrehen des Netzsteckers in der Steckdose die elektromagnetische Strahlung um mehr

als das 10- fache reduzieren kann? Der Hintergrund ist einfach erklärt: Es steht nur in einem Loch der Steckdose Spannung

an, wobei der Strom fließt. Ist der Stecker nun so eingesteckt, dass der Einschalter der Lampe vor der Lampe kommt, steht

an ihr keine Spannung an. Ist der Schalter nach der Lampe, steht somit bis zu diesem die Spannung an und die Lampe

entwickelt auch im ausgeschaltenen Zustand ein elektromagnetisches Feld.

 

 

Schnurlos Telefone

Schnurlose Telefone gelten als eine der schlimmsten Strahlungsquellen. Die Basisstation des so genannten DECT-Telefons strahlt permanent, selbst wenn das Mobilteil in der Basisstation steckt.

 

Das Problem dabei ist, dass die Basisstation 24 Stunden pro Tag in Betrieb ist, und das Telefon

Sendesignale aufnimmt und sie wiederum aussendet, auch wenn es sich niemand an den Kopf hält.

 

Das Signal durchdringt dabei  Wände und Decken.

Viele Schnurlostelefone schmücken sich mit Begriffen wie Eco-Mode, strahlungsreduziert oder

energiesparend. Eine heftige Ausstrahlung haben einige davon dennoch.

 

Wichtig ist dabei jedoch, dass der ECO Modus von Haus aus nicht aktiviert ist. Wird dieser aktiviert, strahlt das Telefon bzw. die Basisstation nur mehr, wenn tatsächlich telefoniert wird. Um die elektromagnetische Strahlung beim Telefonieren noch zu reduzieren, soll die Stärke/ die Reichweite reduziert werden.

WLAN Router

Ärzte wie Dr. Klinghard sagen, wer einen WLAN Router im Einsatz hat, holt sich einen Mobilfunk-masten ins Haus. Die Strahlung von WLAN Routen sollte nicht unterschätzt werden.

 

Problematisch ist dabei, dass der WLAN-Router meist dauerhaft aktiviert ist und rund um die Uhr gepulste Mikrowellen ausstrahlt. Diese Hochfrequenzstrahlung hat eine große Reichweite und durchdringt nicht nur Wände, Fenster und Decken sondern auch die Körper der Menschen, die sich im Strahlungsbereich der WLAN-Geräte aufhalten.

 

Der dadurch verursachte Zellstress beansprucht ständig die kompensatorischen Ressourcen des Körpers. Dies macht plausibel, warum viele Krankheiten erst nach langer Zeit entstehen und erst dann deutlich erkennbar werden, wenn die kompensatorischen Möglichkeiten des Körpers nicht mehr

ausreichen oder sogar erschöpft sind.

 

Diese Dauerbestrahlung sollte so weit wie möglich reduziert werden. Bei den meisten Routern kann man das WLAN durch Zeitschaltung wenigstens zur Schlafphase ausschalten. Zusätzlich sollte die Sendeleistung des Routers reduziert werden. Es muss ja nicht der Nachbar auch noch bestrahlt werden.